Spätestens seit der Verfilmung von F. Scott Fitzgeralds gleichnamigen Roman «Der grosse Gatsby» mit Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle weiss jeder, dass die Zwanzigerjahre das Partyzeitalter schlechthin waren. Dieser Dekade haben wir unter anderem Cocktails, kurze Röcke oder die Jazzmusik zu verdanken. Was die Twenties sonst noch so faszinierend macht, erfährst du hier.

Tempo: Die Uhr tickte in den Zwanzigerjahren besonders schnell. Die Zwanzigerjahre waren geprägt von einem rasanten wirtschaftlichen Wachstum und galten als Beginn der technologisierten Welt: Autos, Flugzeuge, Telefone und Hochhäuser wurden zum Alltag und beschleunigten ihn enorm. In der neu gewonnenen Freizeit wurde nach den Schrecken des Ersten Weltkriegs jede Minute genutzt und das Leben wieder in vollen Zügen genossen. Die Jugend feierte so oft und lange, wie es nur ging.

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Cocktails: Da mit der Prohibition in Amerika der Alkohol verboten war, wurde er oft schwarz gebrannt und geschmuggelt. Das schmeckte meist nicht besonders gut. Also begann man, den Alkohol mit Fruchtsäften und anderen Zutaten zu mischen. Daraus entstanden die berühmten Cocktails. Es gab sie zwar schon im 19. Jahrhundert, aber in den Zwanzigerjahren wurden sie fester Teil der allgemeinen Kultur. Da viele Amerikaner in der Prohibition nach Paris auswanderten, entstanden dort, und bald auch in ganz Europa, Cocktail Bars.

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Jazz: Den Rhythmus der Twenties gab der Jazz an. Jazz entstand um 1900 aus den verschiedenen afroamerikanischen Musikrichtungen wie Ragtime, Gospel und Blues. Jazz wurde die Partymusik der Zwanzigerjahre und öffnete die Tore für moderne Musikrichtungen wie Pop und Hip-Hop.

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Charleston: Jede Musik hat auch ihren Tanz. Zum Jazz der Twenties war dies der Charleston, benannt nach der gleichnamigen Hafenstadt in South Carolina. Der Tanz, bei dem man so ziemlich alles bewegt – Beine, Hüfte, Arme – schockierte vor allem die älteren Semester und machte ihn dadurch nur noch viel beliebter bei der Jugend. Aus ihm entwickelte sich später der Swing und der Lindy Hop, die wiederum einen Einfluss auf den Breakdance hatten.

Flappers: Auch in den Zwanzigerjahren gab es bereits It-Girls. Damals nannte man sie Flappers. Das, weil sie beim Tanzen des Charleston wie Vögel mit den Armen flatterten («Flapping» ist das englische Wort für flattern). Unterstützt wurde diese Flatterwirkung durch kurze Röcke mit vielen Fransen, kombiniert mit Federboas und Perlenketten. Die Flappers waren die ersten modernen Frauen. Sie schnitten sich die Haare zum kurzen Bob, tranken und rauchten, fuhren Autos, studierten und waren berufstätig.

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Gold und Glamour: Die Zwanziger sind auch bekannt als die Golden Twenties. Viele machten an der Börse das schnelle Geld und wurden reich. Das zeigte man gerne mit Gold und Glamour und feierte sein Glück mit endlosen Partys.

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